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Lennard Gartenbröker, Gründer von Buffety
Hinter der Plattform

Hi, ich bin Lennard.

Buffety ist das Projekt, das ich nie vor hatte zu bauen — und das ich heute trotzdem nicht mehr missen möchte. Hier ist die Geschichte, wie es dazu kam.

Paderborn, Deutschlandl.gartenbroeker@buffety.net

„Buffety war nie einfach nur ein Bot. Es war der Beweis für mich selbst, dass man auch ohne Vorkenntnisse etwas erschaffen kann — wenn man bereit ist, ständig dazuzulernen."

Schon seit längerer Zeit interessiere ich mich für Trading

Ich habe vieles ausprobiert und mich an verschiedene Strategien herangewagt, aber wirklich erfolgreich war ich nie. Zwischen Beruf, Freunden, Familie und dem Bedürfnis, einfach mal abzuschalten, fehlte mir oft die Zeit, mich intensiv mit der Materie auseinanderzusetzen. Irgendwann habe ich das Thema deshalb einfach beiseitegelegt.

Beruflich komme ich ursprünglich aus einer ganz anderen Richtung

Ich habe eine Ausbildung zum Elektroniker gemacht und hatte mit Programmierung eigentlich überhaupt nichts zu tun. Als ich später anfing, mich für Softwareentwicklung zu interessieren, hatte ich keinerlei Vorkenntnisse. Alles, was ich heute darüber weiß, habe ich mir selbst beigebracht. Schritt für Schritt, oft durch Ausprobieren, Fehler machen und wieder neu anfangen.

Dann entdeckte ich künstliche Intelligenz für mich

Ich beschäftigte mich schon sehr früh intensiv damit und war fasziniert von den Möglichkeiten. Eines Tages saß ich auf der Arbeit und dachte mir: „Mittlerweile ist KI doch so weit. Es muss doch Möglichkeiten geben, wie sie mir beim Trading helfen und mir gleichzeitig genau das beibringen kann, was ich gerade brauche, ohne dass ich erst ganze Bücher erfolgreicher Trader lesen muss, um die Grundlagen zu verstehen."

So entstand die erste Idee eines eigenen Trading-Bots

Noch spannender fand ich den Gedanken, den Handel irgendwann vollständig zu automatisieren. Schnell stellte ich jedoch fest, dass die meisten verfügbaren Tools entweder mehrere hundert Dollar im Monat kosten oder so simpel aufgebaut sind, dass sie kaum einen Mehrwert bieten. Dazwischen schien es nichts zu geben.

Also beschloss ich, selbst aktiv zu werden. Mit Hilfe von KI begann ich, meinen eigenen Bot zu programmieren. Anfangs konnte er lediglich einfache Signale erzeugen, und die Charts, die er ausspuckte, sahen ziemlich chaotisch aus. Trotzdem war ich stolz. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich meinen ersten eigenen Bot erschaffen, und das Gefühl war unglaublich.

Die Euphorie hielt nicht lange an

Je tiefer ich in das Thema einstieg, desto mehr merkte ich, wie komplex das Ganze eigentlich war. Ich kam nur noch langsam voran, verlor die Motivation und legte das Projekt schließlich wieder zur Seite.

Dann kam das Gespräch mit Kahan

Mein Freund und Arbeitskollege Kahan brachte den Funken zurück. Gemeinsam kamen wir zu dem Entschluss, alles, was ich bis dahin aufgebaut hatte, komplett über Bord zu werfen und noch einmal von vorne anzufangen. Diesmal wollte ich nicht einfach nur einen Bot bauen. Ich wollte etwas erschaffen, auf das ich wirklich stolz sein konnte.

Mit viel Zeit, unzähligen Rückschlägen und dem Wunsch, Kahan irgendwann zeigen zu können, was daraus geworden ist, entstand schließlich Buffety.

Was Buffety heute ist

Heute ist Buffety für mich mehr als nur ein Trading-Bot. Das Projekt steht für etwas, das ich mir komplett selbst erarbeitet habe. Ohne Informatikstudium, ohne Programmiererfahrung und ohne fertige Lösungen. Einfach durch Neugier, Ausdauer und die Bereitschaft, immer wieder weiterzumachen, auch wenn es manchmal einfacher gewesen wäre, aufzugeben.

Der Weg hierher

Ausbildung zum Elektroniker

Beruflicher Start fern von Code — handwerklich, präzise, lösungsorientiert.

Autodidaktisch zur Software

Kein Studium, kein Bootcamp — nur Neugier, Tutorials und das Internet als Lehrer.

Die KI-Faszination

Frühes Eintauchen in künstliche Intelligenz und der Gedanke: das muss beim Trading helfen können.

Aufgeben und neu starten

Erste Version aufgegeben. Dann ein Gespräch mit Kahan, das alles veränderte.

Buffety entsteht

Aus Stolz, aus Hartnäckigkeit, aus dem Wunsch zu zeigen: man kann auch ohne Vorkenntnisse etwas erschaffen.

Wo Buffety hingehen soll

Buffety wächst Schritt für Schritt — gemeinsam mit den Menschen, die es nutzen. Was als persönliches Projekt begann, soll mit der Zeit zu einer Plattform werden, die wirklich auf das Feedback ihrer Nutzer hört. Mehr Strategien, bessere Werkzeuge, weniger Hürden. Und vielleicht — wenn alles gut läuft — wird aus dem Hobby irgendwann der Beruf.

Besonderer Dank geht an Kahan — ohne das Gespräch wäre Buffety wahrscheinlich nie wieder aufgenommen worden.

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